Aktuell

Kreatives Warschau

Coole Clubs, Geschichte, Kunst und CAS Rooms:

Aqina präsentiert Carpet Concept in Polens Hauptstadt.

Es ist derzeit die kreativste Metropole Polens: Warschau. Dort ist Aqina als Spezialist im Bereich exklusive Büroeinrichtung und Teppichboden mit einem großen Showroom vertreten. Seit zwei Jahren ist Aqina nicht nur Vertriebspartner von Carpet Concept, jetzt zeigt der Spezialist auch erstmals schwerpunktmäßig außergewöhnlich farb- und variantenreiche Produktwelten von CAS Rooms und CAS Objects. Für Carpet Concept startet damit die erste Showroom-Präsenz in Ost-Europa.

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Meister des deutschen Interior Design

Carpet Concept wird als einer der 50 besten deutschen Hersteller ausgezeichnet: das Buch Best of German Interior Design wählte ikonische Produkte aus, die zeigen, was Interior Design „Made in Germany“ wirklich ist.

Best of German Interior Design stellt die 50 renommiertesten deutschen Designer und die 50 besten deutschen Hersteller aus dem Bereich Inneneinrichtung vor. Damit beschreibt die Publikation eine Branche, die wie sie feststellte „in der Selbstwahrnehmung etwas unter den Radar zu fallen scheint“.

 

Weltweit hingegen genießen deutsche Kreative und produzierende Unternehmen einen hervorragenden Ruf. Deutsche Möbel, Teppichböden und Armaturen können inzwischen locker mit der europäischen Konkurrenz Schritt halten. Neben originellen Ideen überzeugen sie vor allem durch ihre herausragende Verarbeitung und Qualität. Die großen Namen und Marken wie auch Carpet Concept stehen inzwischen für einen wichtigen, internationalen Wirtschaftszweig und prägen das Gesicht Deutschlands im Ausland. Von der hochkarätig besetzten Jury wurde das Unternehmen Carpet Concept als einer der Pioniere ausgewählt, die es vermochten, Teppichböden neu zu denken und gleichermaßen mit ihrer Produktion „Made in Germany“ zu überzeugen.

 

Der opulent ausgestattete Bildband präsentiert eine große Anzahl ikonischer Produkte, die zeigen, was Interior Design „Made in Germany“ wirklich ist. Essays namhafter Autoren greifen zudem wichtige Themen und Standpunkte zum aktuellen Design-Diskurs auf und zeigen somit den kulturgeschichtlich-historischen Hintergrund von zeitgenössischem Design auf.

 

Mit Texten von Dr. Andreas Görgen (Ministerialdirektor, Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation, Auswärtiges Amt), Birgitta Homburger (Creative Director Studio Lambl/Homburger), Prof. Dr. Dirk Boll (Präsident Christie’s Europa & Vereinigtes Königreich, Mittlerer Osten, Russland & Indien), und anderen.

Nordic Chic: Carpet Concept beim Designers Saturday in Oslo

185 hochkarätige norwegische, skandinavische und internationale Aussteller präsentieren ihre neuesten Produkte an zwölf Standorten in der Innenstadt von Oslo vom 9. bis 10. September. Carpet Concept wird dieses Jahr dabei sein und im Vitra-Showroom (Stortingsgatan 30, Oslo) ausstellen.

Der Designers Saturday in Oslo ist die einzige Ausstellung in Norwegen, die sich auf Möbel, Textilien, Beleuchtung, Fußböden, sowie Interieur- und designbezogene Produkte spezialisiert hat. Ein kostenloser Busservice steht den Besuchern zur Verfügung, um ausgewählte Designspots in Oslo zu entdecken. Dazu gehört auch der Vitra-Showroom, in dem Carpet Concept einen Querschnitt seiner Produkthighlights zeigen wird - von Eco Tec oder Eco Zen bis zu den mehrfach prämierten Teppichböden Eco Iqu und Eco Iqu S.

Besuchen Sie Carpet Concept:

9. September von 9:00-18:00 Uhr und 10. September von 11:00-16:00

Ort: Vitra, Stortingsgatan 30, Oslo

http://www.designerssaturday.no/

Über die Farbe in der Architektur

Farbspezialist Götz Keitel referiert auf Einladung von Carpet Concept bei md Fachveranstaltung im Inwerk, Düsseldorf.

„Mit der Farbe am Bau haben wir immer nur Theater,“ zitiert Professor Götz Keitel, von 1994 bis 2000 Dozent im Fachbereich Architektur an der FH Düsseldorf, einen prominenten Architekten.

Farbe in der Architektur und Innenarchitektur - ein Thema, zu dem die Zeitschrift md und Carpet Concept nach Düsseldorf in das vollbesetzte Inwerk einluden. Rund 80 Spezialisten und Gäste kamen in das liebevoll sanierte, ehemalige Brauerei-Gelände in Meerbusch, in dem sich heute die Ausstellungsräume des Büromöbelfachhändlers Inwerk befinden.

„Farbe fasziniert, stimuliert und polarisiert“, leitete md-Chefredakteurin Susanne Tamborini das Thema ein.  Der erste Referent, Hannes Bäuerle, Gründer und Inhaber der Materialagentur raumprobe, setzte ein Schlaglicht auf „Farbe als Material – Material als Farbe“ und ging auf innovative Materialien ein, die sich auf die Farbwiedergabe und Farbechtheit positiv auswirken können.

Auf Einladung von Carpet Concept-Geschäftsführer Thomas Trenkamp, konnte Götz Keitel, Farbgestalter und Maler aus Bielefeld zu dem Fachvortrag „Über die Farbe in der Architektur. Eine Theaterkritik“ gewonnen werden.

Dass Farbe und Gefühle eng miteinander verbunden sind, machte er schnell deutlich - beginnend mit dem Farbton Grau, dem neutralen Architekturton, der seine Wirkung durch Zurückhaltung zeigt, bis zur Signalfarbe Rot, die den Puls hochtreibt. 

Ein Kanon von Ausdrucksmöglichkeiten und Anregungen für Gefühls- und Raumwelten. „Ich plädiere für den subtilen Umgang mit Farben“, riet Götz Keitel und machte deutlich, wie Farben nicht nur an Wänden, sondern auch am Boden, vor allem in weichen Materialien zum Einsatz kommen können und dabei Differenziertheit ausstrahlen. „Teppichböden zeigen eine wunderbare Möglichkeit, mit Farben umzugehen,“ unterstrich der Farbexperte, „besonders Webteppichböden, die durch Schuss- und Kettfäden Farbakzente mit enormer Tiefe erreichen können.“ Wie sich Farbe in Material und Qualität der neuen Teppichböden darstellt, präsentierte Carpet Concept den interessierten Innenarchitekten und Architekten nach den Vorträgen mit den überraschend neuen Produktbeispielen. Zum Beispiel mit dem Teppichboden Eco Iqu S, der zeigt, was Webtechnologie heute vermag: ein Teppichboden mit drei Dimensionen, der mit Fasern, Farben und Strukturen spielt und den Umgang mit Farbe perfekt beherrscht. Farbprägnanz und Webqualität – er fiel den Architekten besonders ins Auge. Nicht ohne Grund hat der Eco Iqu S – gerade auf dem Markt - auch schon die wichtigsten Designpreise gewonnen.

Ausstellung

snøhetta: relations

30. Juni bis 7. Oktober 2017

 

„Our projects are examples of attitudes rather than designs. They are samples in a series of contextual examinations rather than isolated masterpieces. They are associative rather than symbolic. They are comments rather than statements. Every story told is a shared experience of contemporary conditions set within a given frame.“ (Snøhetta)

Das 1989 als Arbeitsgemeinschaft aus Architekten und Landschaftsarchitekten gegründete norwegische Studio Snøhetta hat sich spätestens mit dem Opernhaus in Oslo und dessen begehbarerer Dachlandschaft international einen Namen gemacht. Mit Hauptstudios in Oslo und New York sowie Niederlassungen in San Francisco und Innsbruck ist das Studio heute weltweit an einer Vielzahl von Projekten tätig.

Die eigens für das aut konzipierte Ausstellung „relations“ macht den für Snøhetta so charakteristischen interdisziplinären, sozialen und landschaftsbezogenen Ansatz sicht- und erlebbar. Als zentrales Element wird eine „soziale Landschaft“ gebaut, auf der man liegen, sitzen und gehen kann, die zu einer neuen Art der Raumwahrnehmung animieren will oder zum Picknicken einlädt. Neben dieser 1:1-Intervention werden zahlreiche Projekte mit Entwürfen, Prototypen, Modellen und Fotos vorgestellt.

Mehr Informationen finden Sie hier: journal.carpet-concept.de

Pressereise nach Münchenbernsdorf:

Der Ort, an dem die textile Seele von Carpet Concept zu Hause ist

 

Hightech und Manufaktur: Carpet Concept lud zu einer Pressereise in die eigene Weberei ins thüringische Münchenbernsdorf ein. Wie Innovationen entstehen wollten 16 Journalistinnen und Journalisten renommierter Wohn- und Designmagazine aus ganz Deutschland erfahren.

Ein Bauhaus-Ensemble, das sich aus sattgrünen Wiesen erhebt, sorgsam saniert, frisch gestrichen, die Fahnen flattern im Wind: Die Carpet Concept Weberei im thüringischen Münchenbernsdorf ist eine moderne Manufaktur. „Technologisch ausgereift und sinnlich entschleunigt“, beschreibt der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Trenkamp. Hier verbindet Carpet Concept High und Low Tech, überführt alte Techniken in die Gegenwart und gibt neue Impulse für die Zukunft. 

 

Hochburg der Weberei

Einst zählte Münchenbernsdorf  zu den Hochburgen der Weberei. In der grünen Landschaft Thüringens wurde intensive Schafzucht betrieben. „Damals dachte man nachhaltig: was an einem Ort erzeugt wurde, sollte dort auch verarbeitet werden,“ beschreibt Axel Hücker, der Geschäftsführer der Weberei. Um 1850 wurde die erste Wilton-Teppichwebmaschine in Betrieb genommen, insgesamt 12 Fabriken mit über 1300 Mitarbeitern deckten in der Region den Bedarf an Teppichen, Läufern und Bettumrandungen. Zu DDR-Zeiten wurden die Werke zu volkseigenen Betrieben zusammengeführt oder geschlossen. Schließlich blieb nur noch eine Fabrik übrig, aus der im Jahr 2000 die Carpet Concept Teppichwerke hervorgingen.

 

Die wiederentdeckte Technik 

In den alten Fabrikhallen fand das Team um den geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Trenkamp und Axel Hücker eine in die Jahre gekommene Tufterei und Weberei vor. Man beschloss, einen Schnitt zu wagen, die Tufting Maschinen zu verkaufen und in hochwertige Webtechnik zu investieren. Mit der Weiterentwicklung der traditionellen Flachweberei entstanden extrem strapazierfähige, durable und nachhaltige Flachwebteppichböden.

Heute steht die Flachwebtechnik für minimalistisches Design und Gewebe, ermöglicht neue Strukturen und Konstruktionen. Die Jacquard-Technik erlaubt, unterschiedlichste Muster und Farben zu erzeugen. Beide Techniken in Anwendung garantieren grenzenlose Vielfalt und Individualität.

 

Sound of Weaving 

Es gleicht einem modernem Konzert: die Werkstour führt zu hausgroßen Hightech-Webstühlen, die von den Mitarbeitern getauft und benannt werden. Die Textilmaschinenführer kennen jede Eigenheit ihrer Webstühle. Das Vor- und Nachbereiten des Webens ist eine sehr handwerkliche Tätigkeit, die nicht von Maschinen, sondern Menschen gesteuert wird. So gibt es für die finale Qualitätskontrolle die Putzerei: Hier wird jeder Teppichboden beidseitig überprüft und in Handarbeit perfektioniert. Ein Ort, an dem sich Tradition und Qualität begegnen, Manufakturarbeit. 

 

Mut zur Innovation 

Mut zur Innovation wird bei Carpet Concept großgeschrieben. „Die Produktentwicklung beginnt schon mit den verwendeten Garnen. Durch das matchen unterschiedlicher Garntypen entsteht zum Beispiel ein Produkt wie ECO IQU S,“ erklärt Thomas Trenkamp. Die Innovation: ein minimales, zweidimensionales Flachgewebe, aus dem die Schlingen in der dritten Dimension förmlich herauswachsen. Die Garnkonstruktion besteht aus matten und glänzenden Fäden, ihre Tiefenwirkung erhält die Oberfläche durch den sichtbar gewebten Untergrund.

Ein weiteres Highlight bei der Werksführung ist der neu gestaltete Schulungs- und Seminarraum. Eine lichte, behutsam sanierte Halle,  in der die akustisch wirksamen Produkte aus der Kollektion CAS sowie neue Teppichbodenkreationen präsentiert werden. Der großzügige Raum steht inzwischen auch externen Nutzern zur Verfügung.

 

Kochevent mit Stern

Dass Weben mit Kreativität, aber auch Sinnlichkeit zu tun hat, wird nicht nur bei dem Werksrundgang deutlich, sondern auch dem Abschluss des Programms: einem gemeinsamen Kochevent in der Webküche des Museums. Zwischen historischen Webstühlen und einer spannend inszenierten Ausstellung zur Geschichte der Webkunst hat Carpet Concept eine offene Küche installiert, in der unter Anleitung des Souschef Nico Maslo, des Mühlheimer Sternerestaurant „Am Kamin“, ein 4-Gänge-Menü zubereitet wird. Die passende Weinbegleitung liefern die Produkte junger, deutscher Winzer.  Design, Handwerk und Genuss sind bei Carpet Concept eng miteinander verwoben. Manufaktur wie sie heute gelebt wird. 

Zukunftsformat mit Carpet Concept

Speed-Dating für Innenarchitekten: Suche nach kreativen Talenten

 

Bei dem innovativen Recruitement-Event für Innenarchitekten, dem INpuls KICK OFF 2017, den Carpet Concept zum zweiten Mal unterstützte, wurden in München die Awards verliehen.

Auch in diesem Jahr vernetzte das INpuls Karriere-Speed-Dating junge Talente, die sich einer Fach-Jury aus Innenarchitekten, Designern, Szenografen, Architekten und Vertretern der Industrie präsentierten.

Aus den 18 Newcomern kürten die Juroren drei Nachwuchs-Talente. Die Gewinnerin, Louise von Stromberg, darf am Forum für aktuelle Architekturthemen 2018 teilnehmen und sich dabei Vertretern aus Industrie und Medien präsentieren. Platz zwei erhielt Benedikt Huber und den dritten Platz gewann Nina Nöth.

„Die Resonanz auf die Auftaktveranstaltung im letzten Jahr war schon sehr positiv“, sagte Réka Visnyei, Inhaberin von INpuls. „Das hat uns bewegt, das Format weiterzuentwickeln und auch in diesem Jahr zu veranstalten. In wenigen Stunden wurden zahlreiche Kontakte geknüpft, Netzwerke erweitert und sogar Jobangebote ausgesprochen. Neu in diesem Jahr war die Möglichkeit, Gespräche nach der Veranstaltung beim get together zu vertiefen. Nun freuen wir uns auf den INpuls KICK OFF 2018“.

Das INpuls KICK OFF Event wurde als zukunftsweisendes Format vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gefördert und fand im Rahmen der Munich creative Business Week 2017 statt. Zu den Sponsoren zählte auch in diesem Jahr Carpet Concept neben Vitra store M, Muuto, GRID sowie Kvadrat.

 

Die Gewinner sind:

1. Platz // LOUISE VON STROMBERG

2. Platz // BENEDIKT HUBER

3. PLATZ // NINA NÖTH

www.INpuls-kickoff.com

Fotos: Julia Bergmeister

Köln, März 2017

VERLEIHUNG DES NEUNTEN INSIDER-AWARDS AN BETTINA GETTO

 

Carpet Concept verlieh den begehrtesten Preis der Innenarchitektur in Köln und verabschiedete Professor Klaus Schmidhuber, den langjährigen Schirmherren.

„Der Insider Award hat sich zu einem der renommiertesten Preise in der Innenarchitektur entwickelt“, berichtete Thomas Trenkamp bei der Preisverleihung des 9. Insider Awards am 9. März in Köln.

Inzwischen machten sich rund 120 Innenarchitektinnen und Innenarchitekten auf den Weg, um am begehrten Insider Award teilzunehmen. Seit 2008 wird der Preis verliehen, bei dem die Juroren aus den eigenen Reihen stammen. Sprich: der Preis wird von Kollegen an Kollegen vergeben.

So  befand auch die diesjährige Trägerin des ersten Preises, die Innenarchitektin Bettina Getto, dass die Verleihung durch die Kolleginnen und Kollegen Besonderheit, Auszeichnung und zugleich aber auch eine „hohe Anspannung“ sei.

Geehrt wurde Bettina Getto für ihre ganzheitliche Gestaltung und ihre genaue Analyse-Fähigkeit. „Durch mein Maschinenbaustudium und das anschließende Studium der Innenarchitektur entstehen Entwürfe, die Emotionalität und die Liebe zum Detail verbinden“, erklärte Bettina Getto. Auch die beiden weiteren Preisträger, Alexander Fehre und Tim Lessmann, wurden hervorgehoben. Beide verbinde der Blick für das Detail und das Vermögen, Räume kommunizieren zu lassen, so Professor Klaus Schmidhuber in seiner Laudatio. Sie erhielten als Auszeichnung zweimal den zweiten Preis; entsprechend wurde diesmal auf den dritten Preis verzichtet.

Einen Staffelwechsel gab es auch in der Schirmherrschaft des Awards, die Professor Klaus Schmidhuber über zehn Jahre erfolgreich begleitet hatte. „Ohne unseren Schirmherren hätte der Preis seinen Wert nicht“, fasste Carpet Concept-Geschäftsführer Thomas Trenkamp bei seiner Dankesrede für Klaus Schmidhuber das außergewöhnliche Engagement des Architekten zusammen.  Der Staffelstab und die Schirmherrschaft gehen nun an Robert Piotrowski über, der frei nach Kennedy bemerkte: „Ich bin auch ein Insider“.  Robert Piotrowski war mit seinem Büro Ecker Architekten im Jahr 2015 Preisträger des ersten Platzes des Insider Awards.

DO., 30. MÄRZ 2017, 19 UHR

DISKURS BAUEN: WERKBUNDSTADT BERLIN

Seit seiner Gründung am 6. Oktober 1907 hat sich der Deutsche Werkbund mit zentralen Fragen des Wohnungsbaus auseinandergesetzt. Rund 90 Jahre später beteiligt sich der Werkbund Berlin erneut am städtebaulichen Diskurs.

Am Berliner-Spreebord soll unter der Leitung des Werkbundes in Berlin ein 2,8 Hektar großes Tanklager neu bebaut und so ein ganzes Viertel in Charlottenburg-Nord wieder an die Stadt angebunden werden. Die Erwartungen an die Struktur der Bebauung und Nutzung sind auf Seiten aller Beteiligter hoch. Für das durchaus kontrovers diskutierte Projekt liegen inzwischen die Entwürfe von 33 ausgewählten Architekten vor. Dabei geht es ua. um die Frage, welche Impulse die Leitgedanken des Werkbundes für das heutige Bauen in der Metropole Berlin noch liefern können. Wir haben drei beteiligte Architekten, einschließlich der treibenden Kraft des Projektes, Paul Kahlfeldt, ins MAKK nach Köln eingeladen, um das Vorhaben in Köln vorzustellen und miteinander zu diskutieren.

Flyer hier herunterlanden!

Februar 2017

Let’s go North: Carpet Concept in Stockholm

 

Vom 7.-11. Februar 2017 ist es wieder Zeit für eine neue Ausgabe der Premium-Möbelmesse Stockholm Furniture Fair (SFF) – und Carpet Concept ist dabei! Mit einem Fokus auf die Weltneuheit Eco Iqu S, die mit dem Iconic Award 2017 ausgezeichnet ist, sowie den beiden, mit dem Deutschen Designpreis 2017 prämierten Produkten Eco Iqu, einem Flachwebboden, und CAS Rooms, dem textilen Raumsystem, wird sich Carpet Concept auf der feinen und hochkarätigen Messe präsentieren.

Die unter Liebhabern wohl derzeit angesagteste Designmesse, die Stockholm Furniture & Light Fair, zieht jährlich mehr als 40.000 Besucher an. Ungefähr 700 Hersteller, davon 300 internationale Aussteller, zeigen auf rund 70.000 qm aktuelle Möbel, Textilien, Accessoires und Leuchten. Ungefähr 80 Prozent der Aussteller kommen aus Skandinavien. 

Textiles Architekturkonzept

Für die SFF holt Carpet Concept den Trend der neuen Wohnlichkeit im Office auf die Messebühne und verwandelt den Stand in eine zeitgemäße, elegante Lounge: Die in chocolate dunkel gehaltenen textilen Wände präsentieren Produkt-Collagen zu den Themen Handwerk und Webkompetenz – hier steht alles im Zeichen der von Carpet Concept gelebten Manufakturqualität. Auf dem Boden zeigt sich maßgeschneidertes Teppichboden-Werk: Hier hat Carpet Concept eigens für den Messeauftritt ein individuelles Muster aus Eco Iqu S, der Neuheit mit der charakteristischen verdrehten Noppe, und den Eco Iqu Teppichfliesen „Mix“ kreiert.

Modular, vielseitig, sinnlich

Dass es sämtliche Carpet Concept Teppichböden nun auch in den zwei Fliesenformen Mix Organic und Mix Geometric gibt, ist einer neuen Laser-Verarbeitungstechnik zu verdanken: nun können auch diffizile Webschnittkanten präzise verschweißt werden. Die neuen Formen von Carpet Concept bringen einen bisher mit Teppichfliesen nie erreichten atmosphärischen Charakter ins Objekt-Interior, der auf der SFF in der Carpet Concept Lounge erlebbar wird.

So sind auch die edle Kollektion Eco Iqu mit ihren spannenden Webstrukturen und die neueste, sehr textile Eco Iqu S Serie in neuartigen Formen und Formaten erhältlich. „Diese Generation von textilen Fliesen bietet Architekten großartige Optionen, sich auf einem anderen Niveau mit Bodengestaltung, Raumatmosphäre und Proportion auseinanderzusetzen. Dazu möchten wir mit unserer aktuellen Inzenierung inspirieren“, sagt Carpet Concept-Geschäftsführer Thomas Trenkamp.

Iconic Award 2017 für Eco Iqu S

Eco Iqu S zeigt sich als Teppichboden, der das Thema Oberflächenstruktur völlig neu denkt. Erst vor wenigen Monaten zur Orgatec 2016 gelauncht, wurde die neue Teppichkreation direkt mit dem Iconic Award 2017 prämiert . Die Innovation: ein minimales, zweidimensionales Flachgewebe, aus dem die Schlingen in der dritten Dimension förmlich herauswachsen. Die Garnkonstruktion besteht aus matten und glänzenden Fäden, ihre Tiefenwirkung erhält die Oberfläche dabei durch den sichtbar gewebten Untergrund. – Nicht Plüsch sondern technoides Textil bringt dabei die neue Wohnlichkeit ins Office. 

Zusatzaufgabe-Sonderpreis:

So leben wir im Jahr 2025

Carpet Concept fördert den Innenarchitektur-Nachwuchs mit einem Zusatzpreis: ein Sonderpreisträger darf am renommierten Insider Award teilnehmen.

Findet die Zukunft noch in den Städten statt - oder beim Selbstversorger-Job auf dem Land? Werden Menschen in Büros überflüssig und Roboter erledigen auf Zuruf ihre Arbeit? Etablieren Unternehmen nicht nur Kinder-, sondern auch die Altenbetreuung? Werden die Haushalte weiterhin kleiner, doch die Wohnflächen größer.

Die Schlüsselfrage lautet: Wie arbeiten und leben wir im Jahr 2025?

Darauf antworten Trendforscher wie Zukunftsinstitute, Medien, Schlagzeilen - und Sie. Denken auch Sie über die Zukunft der Arbeit nach. Ihre Aufgabe: keine Lösung des Themas, keine Beantwortung der Einzelfragen - erlauben Sie sich  ein visionäres Schweifen, offen nach allen Seiten. Neue Betrachtungen, Erwägungen, Neues Denken.

Als Teilnehmer oder Teilnehmerin dürfen Sie für die Visualisierung Ihrer Idee ein Medium nach Wahl bestimmen: ob Illustration, Video, Design, Mood-Board -  einzige Beschränkung  - es muss DIN A4-Größe aufweisen; ausgenommen natürlich das Video-Format.

Starten Sie die Reise ins Jahr 2025. Für den Gewinner oder die Gewinnerin  gibt es ein einmaliges Privileg: einen Zukunftstrip schon 2017 - die Teilnahme am renommierten Insider Award, der von Carpet Concept ausgelobt wird und sich erstmals in diesem Jahr dem Nachwuchs öffnet.

Denken macht Spaß - wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Januar 2017

ECO CUT BOOMT AUF DER BAU

Internationale Aufmerksamkeit: Carpet Concept stellte neuen Teppichboden auf der Weltleitmesse BAU 2017 in München vor

Wie kann man Teppichböden herstellen, die technologisch ausgefeilt sind und zugleich alle Verlege-Situationen problemlos mitgehen?  Der neue Teppichboden Eco Cut von Carpet Concept, der gemeinsam mit dem renommierten Büro

KSP Jürgen Engel Architekten entwickelt wurde, gibt darauf die Antwort und war eines der Produkt-Highlights auf der BAU, der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, in München.

Die jüngsten Produkte von Carpet Concept – der Fliesenmix von Hadi Teherani, der neue Schlingen-Teppichboden ECO Iqu S und die enormen Variationsmöglichkeiten des akustischen Systems CAS Rooms  machten auf der BAU deutlich, dass sich Carpet Concept  erfolgreich vom Teppichboden- zum Systemanbieter weiterentwickelt hat. Die Vorreiter-Produkte des Unternehmens standen schnell im Mittelpunkt des Interesses und einer Messe, die in diesem Jahr einen neuen Rekord aufstellte: mit über 250.000 Besuchern  und rund 2120 Ausstellern aus 45 Ländern. An der Spitze des Besucherrankings der BAU standen Österreich, die Schweiz und Italien. Dass die BAU auch außerhalb Europas immer stärker wahrgenommen wird, zeigt die Liste der Länder, die am meisten zugelegt haben. Darunter Südkorea, die USA und Indien.

„Internationalität, Qualität und Vielfalt der Fachbesucher und die starke Nachfrage ließen die Bau in diesem Jahr zu einer wichtigen Messe für uns werden,“ bilanziert Carpet Concept Geschäftsführer Thomas Trenkamp. „Die Zahl der internationalen Kontakte hat 2017 noch einmal spürbar zugenommen.“ Ein Glanzlicht im Rahmen der BAU war erneut die Lange Nacht der Architektur. Über 35.000 Besucher wollten am Freitagabend 70 Gebäude, architektonische Highlights der Stadt München, im nächtlichen Lichterglanz erleben.