Aktuell

Alles kann, nichts muss.

SLO Advantage von Carpet Concept.

Die neuen Office-Trends spiegeln den Wunsch nach mehr Individualität, Umweltfreundlichkeit und Atmosphäre. Ganz vorn mit dabei ist Carpet Concept: Mit der neuen Teppichfliesen-Kollektion SLO-Advantage und den ganzheitlich gedachten Textilsystemen gibt das Unternehmen Antworten auf die Bedürfnisse der Zeit.

DIE NEUE SERIE SLO-ADVANTAGE: 

Das Geheimnis des Erfolgs? Anders denken als die anderen.

Textilien stehen bei der Umsetzung von Sinnlichkeit im Interior an erster Stelle, begleitet von dem Wunsch nach mehr Individualität und Modularität. „Schönheit für alle“, das skandinavische Credo, greift Carpet Concept mit seiner neuen Teppichfliesen-Generation SLO-Advantage auf. Frei nach dem Motto: nichts muss, aber alles kann. So ist mit SLO-Advantage eine neue Fliesengeneration entstanden, die mit großen Formaten, einem enormen Farbenspiegel und der jeweils passenden Bahnenware Antworten auf die immer komplexer werdende Unternehmenswelt gibt. Fragen nach flexibler Zonierung, hervorgehobenen Mittelzonen und der Akzentuierung atmosphärischer Open Spaces werden mit einem kompletten Baukasten-System beantwortet. Ein sinnlich-textiles Konzept, dass die Sprache von Carpet Concept spricht: ökologisch, nachhaltig, wiederverwertbar, akustisch und gesund.

SLO 150 - CONCRETE

Zurückgenommen, aber voraus gedacht: CONCRETE. Die architektonische Teppichfliese.

Der Entwurfsgedanke von CONCRETE: heutige Bürowelten brauchen akzentuierte, moderne Mittelflächen, die räumliche Weite erzeugen. Die Antwort: mit natürlichen Weiß-, Sand- und Lehmtönen wirken die Teppichfliesen CONCRETE kontrastreich, erinnern an Betonoberflächen und sind mindestens genauso unempfindlich. Sie fügen sich in minimalistische Konzepte, sorgen für einen kantigen Look und vermitteln räumliche Weite.

Weniger ist mehr: So entsteht ein klarer, moderner Belag, der die Mittelzone flächig unterstreicht. Ein ganzer Baukasten rundet den Entwurfsgedanken ab. CONCRETE gibt es als passende Bahnenware, akustisch wirksam, sie ist wiederverwendbar und nachhaltig produziert. Für alle, die auf eine betont architektonische Anmutung Wert legen. Denn weniger ist mehr: mehr Klarheit, mehr Zeit, mehr Reduktion und mehr Einfachheit.

SLO 151 - STONE WASHED

Landschaft für Menschen und Räume: STONE WASHED. 

Modisch, maritim, elegant: STONE WASHED, die dezenteste Teppichfliese der neuen Advantage-Serie von Carpet Concept, ist unter dem Licht des Nordens entstanden. Sie gewinnt ihre Töne aus den Farben des Meeres und des Himmels, wirkt zeitlos und elegant. Die Mittelzone wird durch STONE WASHED unaufgeregt und dezent akzentuiert.

Mit den edel verwaschenen Farben von STONE WASHED fängt innen das Leben draußen an. Die exklusive Teppichfliese von Carpet Concept überzeugt  mit neuem Touch, durch große Formate und die passende STONE WASHED-Bahnenware für unterschiedliche Office- und Lebenssituationen. Akustisch ausgerüstet dämpft sie Geräusche, ist extrem robust, leicht zu verlegen und zeigt sich in linearer, klarer Aussage: textile Modularität für mehr Flexibilität. Ein ökologisch, nachhaltiges System, wiederverwertbar und gesund.

SLO 152 - VINTAGE

Ästhetische Wegeführung: VINTAGE, Laufsteg-Look für Mittelzonen.

Piazza fürs Office: Im Büro wird die Mittelzone als Aktionsmittelpunkt neu entdeckt, als Netzwerk-Platz und lebendiges Rückgrat des Unternehmens. Genau hierfür ist die Teppichfliese VINTAGE von Carpet Concept gedacht.

VINTAGE führt als Roter Faden durch die Bürowelt. Die Teppichfliese in großen Formaten betont durch lockere, eingefärbte Stripes die Mittelzone.  Wie ein Wegeleitsystem führt VINTAGE als sinnlich-lebhaftes Raumelement durch den pulsierenden Aktionsbereich. Der Dreiklang aus Struktur, Design-Stripes und Farbe erlaubt vielfältigste Kombinationsmöglichkeiten. Ein textiles Gesamtkonzept fürs Büro mit unterschiedlichen Formaten und passender Bahnenware. Hergestellt mit Passion, Natur und ohne Chemie.

Für Sie und die Umwelt.

Die Kollektion SLO-Advantage auf einen Blick.

SLO Advantage, Teil der neuen, textilen Welt von Carpet Concept, kennzeichnet sich durch einfache Verlegung, ein äußerst robustes Material, Wiederverwertbarkeit und die ökologische Herstellung.

Cradle to cradle - viel Natur, keine Chemie.

Die Natur kennt keinen Abfall, sondern Ressourcen. Carpet Concept setzt sich für den Ressourcenschutz aktiv ein. Deshalb sind alle Teppichbodenprodukte nachhaltig produziert, ökologisch und wiederverwertbar.

Flexibel: Nichts muss, alles kann.

Für den fliegenden Wechsel: Jede Teppichfliese ist in verschiedenen Formaten und als Bahnenware zu bestellen. So gibt es für alle Situationen und Konfigurationen aufeinander abgestimmte Produkte. Einfach zu verlegen, schnell zu verstehen.

Gesund: Für Ihr Raumklima.

Das hoch strapazierfähige Material gleicht die Luftfeuchtigkeit aus, indem es Feuchtigkeit von der Umgebungsluft absorbiert und diese an die Umgebungsluft abgibt. So entsteht ein gutes Raumklima und extremer Komfort.

Erholsame Akustik

Die Kollektion Advantage dämpft Geräusche und trägt zu einer erholsamen Akustik in Wohngebäuden, Büros, Industriegebäuden und öffentlichen Räumen bei.

Geringe Energiekosten

Die Teppichfliesen speichern Wärme aus der Umgebungsluft. Dies trägt zu niedrigeren Energiekosten, geringeren Umweltbelastungen und einem stabilen und komfortablen Innenraumklima bei.

QUADROSKOP: DIE UNENDLICHEN VARIABLEN DER TEXTILEN WELT

Neu und einzigartig präsentierte sich die Domotex , die Weltleitmesse für Teppichböden und Bodenbeläge, in Hannover. "Unique Youniverse" hieß die Trendschau auf der von der Agentur SCHMIDHUBER neu ausgerichteten Messe, die mit Überraschungen aufwartete: Im Mittelpunkt stand das Quadroskop – eine betretbares Kaleidoskop, das neue Raumerlebnisse bot - ausgerüstet mit Teppichbodenbeispielen von Carpet Concept.

Susanne Schmidhuber ist Innenarchitektin und Gründerin von SCHMIDHUBER. Das Kreativteam aus München ist auf Live-Kommunikation und Markeninszenierung im Raum spezialisiert und gab der Domotex  eine überraschende neue Ausrichtung. Mit dabei im Trendbereich der Domotex: die Teppichfliesen von Carpet Concept. Sie wurden in einem begehbaren Quadroskop erlebbar. Wie die Idee zum Quadroskop entstand und welche Trends es zukünftig gibt: Susanne Schmidhuber im Gespräch.

Das Quadroskop  stellte eine Besonderheit auf der Messe dar – waswar die Idee dahinter?

Susanne Schmidhuber: Das Leitthema für die Domotex war „Unique Youniverse“, basierend auf dem Megatrend der Individualisierung. Uns war von Beginn an wichtig zu zeigen, wie vielfältig und erlebnisreich Bodenbelag sein kann.  Die Messe sollte nicht nur Produktshow sein, sondern sollte Inspirationen liefern. Deshalb haben wir auch das Quadroskop entwickelt. Einen Raum, der in seiner Gestaltung ein ganz eigenes Universum aus Spiegeln erzeugt, das zum Spiel mit Dimensionen anregt.

Sie wollten bei der Domotex über den Tellerrand hinausschauen – was sehen Sie dort, welche Zukunftsideen gibt es in der Branche?

Susanne Schmidhuber: Durch den technischen Fortschritt ist die Bodenbelags-Branche im Umbruch und steht vor großen Herausforderungen. Die Produkte werden intelligent und kombinieren in Zukunft mehrere Funktionen. Das ist sehr vielschichtig. Schon in fünf bis zehn Jahren wird es Beläge geben, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können, wie z. B.  sensorisch wirksame Teppichböden, die bestimmte Bewegungsmuster erkennen.

In der Zusammenarbeit mit jungen Künstlern und Hochschulen haben wir außerdem gesehen, dass es ein großes Bedürfnis gibt, sich mit Naturmaterialien auseinanderzusetzen und den Einsatz von Chemikalien grundsätzlich zu vermeiden. Nicht zuletzt ändert sich der Planungsansatz. Der Boden wird heute von Anfang an in das Gesamtkonzept mit einbezogen und ist kein Solitär mehr.

Die Teppichbodenfliese ist ein Zugpferd geworden – weil sie sich so gut individualisieren lässt?

Susanne Schmidhuber: In der Flut der digitalen Kommunikation steigt das Bedürfnis der Menschen, sich eine ganz persönliche Welt zu gestalten. Große Firmen wie Ikea bieten Hocker an, bei denen die Farbe der Beine wählbar ist. Ein Trend, dem die Teppichfliese in ihrer Vielfalt entspricht.

Wie kam es dazu, dass Sie für das Quadroskop die Teppichböden von Carpet Concept ausgewählt haben?

Susanne Schmidhuber: Wir sind ein Team aus Architekten, Innenarchitekten, Kommunikations- und Produktdesignern und haben auch spezialisierte Materialexperten an Bord. Wir kennen die Produkte von Carpet Concept gut. Grundsätzlich ging es uns darum, eine fast unendliche Variabilität der Qualitäten und Kollektionen abzubilden und dazu ein großes Spektrum des Farbverlaufs.

Im Quadroskop  können die Besucher beispielsweise an ein gelbes Teppichmuster herantreten, es drehen und auf der Rückseite ebenfalls einen gelben Teppichboden in anderer Qualität und anderer Musterung finden. Das demonstriert, dass sich bei genauem Hinsehen immer mehr Unterschiede und Details entdecken lassen. Unendliche eben. Das Produkt Eco Iqu mit seiner glatten und das Pendant Eco Iqu S mit seiner wolligen Oberfläche, spielt hier eine große Rolle. Es kann die Spielmöglichkeiten auf dem Boden gut darstellen. Es zeigt, wie man mit den gleichen Farben und Materialien völlig unterschiedliche Texturen schafft.  Ein Produkt, das dem Individualitätsgedanken am stärksten gerecht wird.  

Zugleich fällt uns auf, dass sich Carpet Concept sehr erfolgreich vom Produktfokus weg zu einer Firma entwickelt hat, die in Räumen denkt, gerade auch mit akustischen Raumsystemen und Textilien. Das unterstützt die Arbeit für uns Planer enorm, wenn Firmen mitgehen.

Sie selbst sind Innenarchitektin: Brauchen Planer neue Oberflächen die digitalisieren, vernetzten, akustisch wirksam sind – also mehrere Bedürfnisse vereinen?

Susanne Schmidhuber: Ja, Oberflächen erfahren eine neue Wertigkeit. Was früher ein dicker, schwerer Wollteppich war, luxuriös und teuer, verschiebt sich. Jetzt sind auch harte Texturen gefragt, die mehr Aktionen aufnehmen als nur den Boden zu belegen. Deshalb ist es auf jeden Fall wichtig was die Oberfläche aktiv tun kann. Im Krankenhausbereich gibt es zum Beispiel Bodenbeläge, die Wärmefasern integrieren, um zu vermelden, wenn jemand stürzt.

In der Zukunft wäre vieles denkbar. Was würde Ihnen persönlich das Leben mit einem digitalen Boden erleichtern?

Susanne Schmidhuber: Ich spinne jetzt mal. Er müsste in der Nacht meine Schritte beleuchten, um mir den Weg zu weisen, so dass ich gar kein Licht mehr anmachen müsste. Das fände ich super. Oder ein selbstreinigender Boden. Dazu gibt es bereits Forschungen an Hochschulen. Oder einen Boden, der Fußabdrücke hinterlässt und sich dann wieder glättet. Natürlich Spielereien, aber gerade wenn man eine neue Technologie startet, muss sie auch die Chance haben, sich spielerisch zu entwickeln, um später wieder zur Basis und den wirklichen Notwendigkeiten zurückzukehren.

Photo credits: Copyright © SCHMIDHUBER, München

DDR-Wandteppich fürs Britische Museum London

Carpet Concept unterstützt die Sammlung des Britischen Museums in London mit der Schenkung eines Original DDR-Wandteppichs.

Alles begann mit einem kuriosen Fund in der Teppichboden-Manufaktur von Carpet Concept im thüringischen Münchenbernsdorf: 32 verschollene Wandteppiche aus DDR-Zeiten  wurden wiederentdeckt und erstmals im Dezember 2016 im Aedes Architekturforum in Berlin gezeigt. Die Geschichte der Teppiche und ihr Fund machten Furore und auch Hartwig Fischer, Direktor des Britischen Museums in London, wurde auf die Wandteppich-Originale aufmerksam.

 

Sofort interessierte ihn das Stück DDR-Historie, das bislang noch wenig bekannt war für seine Sammlung in London. Thomas Trenkamp, geschäftsführender Gesellschafter von Carpet Concept und zugleich Aussteller und Finder der Wandteppiche, gab nun eines seiner begehrten Originale als Schenkung an das Britische Museum in London weiter. Das Motiv des 7. Oktobers – der Tag der Republik-  soll Grundlage für eine neue, kunstgewerbliche Sammlung sein.

Was die DDR-Teppiche für das Britische Königreich so interessant macht, erläutert Dr. Hartwig Fischer, Director of the British Museum in London, im Interview.

 

Was macht die DDR-Wandteppiche für die Europa-Sammlung des Britischen Museums besonders interessant?

 

Hartwig Fischer: Das British Museum hat die Aufgabe, die Weltgeschichte darzustellen, und die DDR ist unzweifelhaft ein wichtiger Teil der europäischen Geschichte. Wir sind ausgesprochen dankbar für dieses großzügige Geschenk, das unsere Sammlung in diesem Bereich aufwerten wird.

 

 

 

Zwischen welchen Exponaten wird der DDR-Wandteppich hängen? Gibt es weitere, bezeichnende Exponate zur DDR-Geschichte im Museum?

 

Hartwig Fischer: Der Wandteppich wird Teil der Sammlungen der Britischen, Europäischen und Prähistorischen Abteilung sein, die unter anderem auch wichtige Stücke aus Deutschland, und auch Ostdeutschland umfassen, zum Beispiel Meißner Porzellan oder Glas aus Sachsen. Zudem besitzen wir eine graphische Sammlung mit Drucken und Gemälden deutscher Künstler (die in der DDR gelebt haben) sowie eine Münz- und Geldscheinsammlung aus kommunistischen Ländern.

 

Sie haben sich für den Teppich ‘7. Oktober 1949-1979’ entschieden – warum gerade für dieses Motiv?

 

Hartwig Fischer: Wir hielten dieses Motiv für besonders repräsentativ für die Ideologie der DDR. Es handelt von Selbstbeschreibung und der Erschaffung einer spezifischen Geschichte und Tradition. Dieses Beispiel ist äußerst aufschlussreich und ermöglicht uns die Darstellung des DDR-Kapitels in der deutschen Geschichte.

 

Sie waren zuvor Leiter des Museum Folkwang und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und sind seit 2016 Direktor des British Museum in London ernannt. Spielt die kunstgewerbliche Geschichte der DDR in Ihrem Hause eine größer werdende Rolle?

 

Hartwig Fischer: Natürlich umfasst unsere Sammlung kunsthandwerkliche Beispiele, aber wir sind in erster Linie ein Museum der Weltkultur. Wir sammeln Objekte, die es uns ermöglichen, die Geschichten von Kulturen über die Jahrtausende hinweg zu erzählen, und dieses Beispiel ist als Ausgangspunkt für die Darstellung der Geschichte der DDR besonders geeignet. Unsere Exponate zur angewandten Kunst sind überwiegend jüngeren Datums, und wir haben nur wenige Stücke aus DDR-Zeiten. Folglich ist dieser Wandteppich eine wichtige Schenkung, auf der wir unsere kunstgewerbliche Sammlung aufbauen können.

Kreatives Warschau

Coole Clubs, Geschichte, Kunst und CAS Rooms:

Aqina präsentiert Carpet Concept in Polens Hauptstadt.

Es ist derzeit die kreativste Metropole Polens: Warschau. Dort ist Aqina als Spezialist im Bereich exklusive Büroeinrichtung und Teppichboden mit einem großen Showroom vertreten. Seit zwei Jahren ist Aqina nicht nur Vertriebspartner von Carpet Concept, jetzt zeigt der Spezialist auch erstmals schwerpunktmäßig außergewöhnlich farb- und variantenreiche Produktwelten von CAS Rooms und CAS Objects. Für Carpet Concept startet damit die erste Showroom-Präsenz in Ost-Europa.

Mehr zu CAS

Fotos: Szymon Polanski 

Meister des deutschen Interior Design

Carpet Concept wird als einer der 50 besten deutschen Hersteller ausgezeichnet: das Buch Best of German Interior Design wählte ikonische Produkte aus, die zeigen, was Interior Design „Made in Germany“ wirklich ist.

Best of German Interior Design stellt die 50 renommiertesten deutschen Designer und die 50 besten deutschen Hersteller aus dem Bereich Inneneinrichtung vor. Damit beschreibt die Publikation eine Branche, die wie sie feststellte „in der Selbstwahrnehmung etwas unter den Radar zu fallen scheint“.

 

Weltweit hingegen genießen deutsche Kreative und produzierende Unternehmen einen hervorragenden Ruf. Deutsche Möbel, Teppichböden und Armaturen können inzwischen locker mit der europäischen Konkurrenz Schritt halten. Neben originellen Ideen überzeugen sie vor allem durch ihre herausragende Verarbeitung und Qualität. Die großen Namen und Marken wie auch Carpet Concept stehen inzwischen für einen wichtigen, internationalen Wirtschaftszweig und prägen das Gesicht Deutschlands im Ausland. Von der hochkarätig besetzten Jury wurde das Unternehmen Carpet Concept als einer der Pioniere ausgewählt, die es vermochten, Teppichböden neu zu denken und gleichermaßen mit ihrer Produktion „Made in Germany“ zu überzeugen.

 

Der opulent ausgestattete Bildband präsentiert eine große Anzahl ikonischer Produkte, die zeigen, was Interior Design „Made in Germany“ wirklich ist. Essays namhafter Autoren greifen zudem wichtige Themen und Standpunkte zum aktuellen Design-Diskurs auf und zeigen somit den kulturgeschichtlich-historischen Hintergrund von zeitgenössischem Design auf.

 

Mit Texten von Dr. Andreas Görgen (Ministerialdirektor, Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation, Auswärtiges Amt), Birgitta Homburger (Creative Director Studio Lambl/Homburger), Prof. Dr. Dirk Boll (Präsident Christie’s Europa & Vereinigtes Königreich, Mittlerer Osten, Russland & Indien), und anderen.