Archiv 2016

Dezember 2016

Junge Talente für die Königsdisziplin: den Insider Award

Carpet Concept unterstützt auch 2017 die INpuls KICK OFF- Veranstaltungen und lobt Sonderpreis für junge Talente der Innenarchitektur aus.

Die passenden Talente in der Innenarchitektur zu finden, ist für große Unternehmen als auch Büros ein Drahtseilakt. Réka Visnyei entwickelte vor zwei Jahren auf Grundlage eines Speed-Dating-Konzeptes eine geniale Lösung. Sie brachte Juroren aus ganz Deutschland sowie rund dreißig handverlesene Talente zusammen, um aus ihnen die besten Nachwuchskräfte für die Innenarchitektur filtern zu lassen. Schon im zweiten Jahr unterstützt Carpet Concept dieses Erfolgskonzept, das auch 2017 wieder hochkarätige Juroren und Talente in Verbindung bringt. Inzwischen ist der INpuls KICK OFF so begehrt, dass Carpet Concept die Förderung des Nachwuchses 2017 mit einem Zusatzpreis weiter befeuert: ein Sonderpreisträger darf am Insider Award teilnehmen. Die renommierteste Auszeichnung in dem Bereich Innenarchitektur wird seit zehn Jahren von Carpet Concept ausgelobt. Bis Mitte Februar läuft die Bewerbungsfrist für den INpuls KICK OFF. Mitte März startet die Veranstaltung in München.

Infos:

INpuls KICKOFF - Das Recruitmentevent der Innenarchitekten 

info(at)IN-puls.com | Website | Facebook

Dezember 2016

Ausgezeichnet! INsider-Award 2016

Seit zehn Jahren wird der bedeutendste Innenarchitektur-Preis der Branche von Carpet Concept ausgelobt: Auch aktuell legte die Jury aus Innenraumexperten die neue INsider-Award Gewinnerin für 2016 fest. Der erste Platz geht an Bettina Getto.

Unter den Bergspitzen von Dolomiten, Schlern und Rittnerhorn versammelten sich zehn nominierte Innenraumexperten, um den INsider-Award 2016 für die beste innenarchitektonische Leistung auszuloben. Aus der Abstimmung zum INsider 2016, die von den beiden Schirmherren Prof. Klaus Schmidhuber und Robert Piotrowski, sowie von Initiator Carpet Concept begleitet wurde, ging Betina Getto für den ersten Platz als Gewinnerin hervor. Die Wiesbadener Innenarchitektin leitet das Büro Bettina Getto – Design und Innenarchitektur und realisiert seit 1995 mit sicherer Hand und hohem gestalterischen Anspruch Räume und Stores. 

Den zweiten Platz teilen sich Alexander Fehre (Studio Alexander Fehre, Stuttgart) und Tim Lessmann (Ippolito Fleitz Group, Stuttgart). Die Nominierten: Ulrike Behr (Behr Raumkonzepte, Darmstadt), Isabell Ehring (Freie Innenarchitektin, Stuttgart), Sophie Green  (sophie green interior architecture, München / Brüssel), Lena Heiß (Kinzo Berlin),  Manuela Huss (hell und freundlich architekten I innenarchitekten, Köln), Christina Sellmeijer (Landau + Kindelbacher Architekten-Innenarchitekten, München), Birgit Stiletto (Stiletto Innenarchitektur, Freudenstadt).

Carpet Concept gratuliert allen nominierten Teilnehmern und Gewinnern. Der Insider Award wird von AIT als Veranstaltungspartner mitbegleitet.

November 2016

Bau 2017

Carpet Concept: The new generation of carpets, acoustics, spaces

Welcome to Bau 2017 Munich

16-21 January 2017, Hall A6; Stand 121 

November 2016

Zwischen Kunst und Politik

Politische Aussage und handwerkliche Kunst am Beispiel der Wandteppiche aus der DDR sind Thema der AEDES - Ausstellung, die Szenen aus dem politischen Leben wie dem Berufsalltag der Arbeiterklasse zeigen ebenso wie wichtige Sportveranstaltungen und die Heroen der DDR.

Ausstellung:

8. Dezember 2016 – 19. Januar 2017

Ausstellungsort:

Aedes Architekturforum
Christinenstr. 18-19
10119 Berlin


Öffnungszeiten: 

Dienstag-Freitag 11-18.30 Uhr 
Sonntag-Montag 13-17 Uhr

 

Katalog zur Ausstellung hier herunterladen.

November 2016

Textile Architekturkonzepte, perfekt zugeschnitten auf die dynamische Arbeitswelt

 

Unter dem Motto „Carpet Concept: The new generation of carpets, acoustics, spaces“ präsentierte Carpet Concept auf der Orgatec 2016 ganzheitliche, textile Architekturkonzepte mit einem Fokus auf zwei Weltpremieren – der innovative Teppichboden Eco Iqu S und das neue Fliesenkonzept Mix – sowie die akustisch wirksame CAS Rooms Kollektion.

 

Unsere Arbeitswelt befindet sich in einem Transformationsprozess und sucht nach Lösungen und Möglichkeiten, die neuen Interieuranforderungen zu meistern. „Das Büro wird wohnlicher “, sagte Carpet Concept Geschäftsführer Thomas Trenkamp schon im Vorfeld der Messe – und antizipierte damit einen der großen Trends dieser Orgatec 2016. Textile und akustisch wirksame Produkte spielen in aktuellen Open Space Büros eine immer größere Rolle. Eine Entwicklung, auf die Carpet Concept seit langem setzt.

So zeigte sich der diesjährige Carpet Concept Messestand als zeitgemäße Salonwelt, cosy und elegant, in der das Konzept von Boden, Wand und Akustik in einer dezenten Farbwelt zusammengeführt wurde. Im Raum dieser sinnlichen Messearchitektur waren die modular gedachten Carpet Concept Produkte ganzheitlich erlebbar.

Die passende Bühne also zum Launch der revolutionären, neuen Kollektion Eco Iqu S, bei der aus einem Flachgewebe die Schlingen in einer dritten Dimension förmlich herauswachsen. Besucher zeigten sich immer wieder überrascht: Nicht Plüsch, sondern technoides Textil bringt dabei die angesagte neue Wohnlichkeit ins Office 4.0.

 

Auch die zusammen mit dem global agierenden Architekturbüro Hadi Teherani entwickelten neuen Fliesenkollektionen Mix Geometric und Mix Organic, die innovative Tatamimatten-Formate und freie geometrische und organische Formen in edlen Webqualitäten kombinieren, waren direkt ein Riesenerfolg. Hadi Teherani: „Mit Mix können Planer den Boden neu definieren. Die besonderen Formen und Proportionen ermöglichen ein fein nuanciertes Spiel mit den Strukturen und Farben der Carpet Concept Kollektionen.“ Denn Mix ist ein Baukasten mit über 40 Farben in vier Web-Qualitäten. „Diese neue Generation an textilen Fliesen bietet Architekten phantastische Optionen, sich auf einem anderen Niveau mit Bodengestaltung, Raumatmosphäre und Proportion auseinanderzusetzen“, erklärt Thomas Trenkamp die große Begeisterung der Messebesucher.

Viel positives Feedback gab es auch für die Initiative, mit dem Leuchtenhersteller Artemide zu kooperieren und das Zusammenwirken von Licht und Textilien gezielt zu inszenieren. So konnte die atmosphärische Gestaltung im Raum – insbesondere mit CAS Rooms Evolution – noch einmal besser ausgelotet und erlebt werden.

Das Konzept des neuen Mottos „Carpet Concept: The new generation of carpets, acoustics, spaces“ ist auf der Orgatec 2016 bestens aufgegangen. „ Zahlreiche, große Unternehmen folgten dem Motto und besuchten unseren Stand. Die Reaktionen waren hervorragend“, berichtet Matthias Quinkert, Geschäftsführer von Carpet Concept. "Die Orgatec hat eine hohe Qualität erreicht und die Besucher ein starkes Qualitätsverständnis. Unsere Botschaft des neuen, textilen Architekturkonzeptes ist aufgenommen worden, die Themen Modularität und Vielseitigkeit wurden stark nachgefragt. So ist der Carpet Concept-Spirit nicht nur von neuen Inhalten, sondern auch von einem hohen Maß an Sinnlichkeit geprägt."

November 2016

Neue Plätze für die Arbeitswelt

Carpet Concept unterstützt „the smart coworking lobby“ derzeit auf der Orgatec 2016

 

Man braucht kein Hotel, um großartig empfangen zu werden. Die gleiche Atmosphäre aus Intimität und Gastlichkeit versprüht derzeit auch „The smart coworking lobby“ auf der Orgatec in Köln. Die von Carpet Concept unterstützte Lounge ist ein anregend vielfältiger Ort - mit Bürofahrrädern, duftender Kaffeebar, einer entspannte Lounge und ruhigen Rückzugsorten, zum Beispiel mit dem Carpet Concept System CAS Rooms. Kurator Michael O. Schmutzer, Design Offices, und das Innenarchitekturbüro b-k-i schufen eine smarte Umgebung, die der Philosophie des Coworkings Rechnung trägt. Wir haben Michael Schmutzer und Matthias Quinkert, Carpet Concept, auf drei Fragen und einen Kaffee getroffen.

 

1. Welche Entwicklungen verändern in besonderem Maß die Büroarbeit?

Michael Schmutzer: In der klassischen Büroarbeit wird das Miteinander noch ausgeprägter sein. Die Hierarchien verflachen, statt Abschottung ist Öffnung das zentrale Thema. Das bedeutet: offen sein für kommunikatives Denken und Arbeiten; für interdisziplinäre Ansätze und frische Impulse, für Inspiration und Intuition. Genau dazu braucht man unterschiedliche Kommunikationsorte – zum Beispiel für das routinierte Arbeitsgespräch, den vertraulichen Austausch, die Kreativrunde oder das Informations-Meeting. Jeder dieser Orte benötigt zugespitzte Voraussetzungen für erfolgreiche Kommunikation. Kurz gesagt: ein Büro für alles gibt es heute nicht mehr.

Matthias Quinkert: Das ist richtig. In der Zukunft werden Räume smarter, intelligenter. War es vor zehn Jahren noch holprig, Haus und Büro via Smartphone zu steuern, ist es heute Alltag. Das Büro der Zukunft ist nicht 2020  sondern heute. Dieses neue Denken zwischen Teamgeist und Individualität, Schwarm-Intelligenz und Gemeinschaft braucht neue Orte. Schnelle und individuelle Spaces, die digitales und analoges Arbeiten gleichermaßen fördern und sich flexibel verändern lassen.

 

2. Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Innenraumgestaltung aus?

Michael Schmutzer: Digitalisierung macht mobil und stellt dafür auch das „mobile Werkzeug“, ob Tablet oder Smartphone. Zwei Räume stehen für dieses Thema - der „Welt-Raum“, also das Internet, die Erreichbarkeit weltweiter Information. Ebenso der zweite Raum, der persönliche. Parallel zur virtuellen Welt wird die reale Begegnung immer wichtiger. Im Team geht es um Vertrauensbildung. Digitalisierung ist der Auslöser für Menschen,  um wieder das persönliche Gespräch zu suchen. Dafür brauchen sie die geeigneten Arbeitsräume.

Matthias Quinkert: Ja, Digitalisierung schafft Veränderbarkeit, Komplexität. Sie erfordert Anpassung, Kreativität und vor allem: Mobilität. Innenraumgestaltung in Zeiten der Digitalisierung ist kein starres System, keine Frage von Zelle oder Open-Space-Struktur; sie ist ebenso wie das Netz eine Frage der Rasanz. Das erfordert schnell lebbare, unterschiedliche Aufenthaltsqualitäten. Antworten auf die Komplexität zwischen kurzen Wegen, Rückzug, Ausgleich und Gemeinschaft – und das auf einer Fläche. Darauf haben wir mit unserem System CAS eine Antwort gefunden. Es löst die Grundfrage: was willst Du? in immensen Kombinationen.

 

3. Was trägt zu einer motivierenden Büroatmosphäre und damit zur Arbeitgeberattraktivität bei?

Michael Schmutzer: Menschen brauchen eine Atmosphäre des Vertrauens, Wohlfühl-Ambiente und verlässlichen Service. Flexibilität muss gewährleisten, dass Spontanität genauso möglich ist wie langfristige Planung. Es geht darum, sich im Büro auf Augenhöhe zu begegnen  – ohne hierarchische Schranken. Offenheit ist die Grundvoraussetzung für kreatives Arbeiten. The smart coworking lobby vereint diese Ansprüche in einem Konzept. Arbeitgeber möchten die Potenziale ihrer Mitarbeiter positiv ausschöpfen. Die richtige Arbeitsatmosphäre sorgt dabei für gemeinsame Effizienz. Dafür haben wir das Modell The smart coworking lobby entwickelt.

Matthias Quinkert: Der „war for talents“ hat in Deutschland längst begonnen.  Die Antworten darauf sind vielfältig, münden aber in einem zentralen Gedanken: lebbare Arbeits-Gemeinschaften statt starrer Bürowelten. Flexible, netzwerkorientierte Teams, Platz, vielfältige Treffpunkte, Wir-Räume, Ich-Räume. Weniger Ausbau mehr Aufbau – was für unsere Raumsysteme gilt, ist eines der zentralen Leitmotive neuer, attraktiver Bürowelten und auch die Idee von "The smart Coworking Lobby". Es beschreibt wie man die Coworking-Philosophie in bestehende Bausubstanzen trägt. Ein intelligenter und tatsächlich wegweisender Ansatz, um schnell und kostengünstig dem Coworking-Trend zu folgen, ein kluges System für die Arbeitswelt heute und morgen.

November 2016

Wir suchen...

 

...Außendienstmitarbeiter (m/w)

...Trainees

Außendienstmitarbeiter (m/w) im Vertrieb für den Bereich CAS Rooms in Süddeutschland.

Trainees für unsere Vertriebsakademie CAARDO in NRW und für andere Teile Deutschlands.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sprechen Sie uns an!

 

Ihr Ansprechpartner:

Carpet Concept, Daniel Golz, Mobil +49 160 1858439, d.golz@carpet-concept.de 

Bunzlauer Str. 7, 33719 Bielefeld

 

 

Oktober 2016

ARCHITEKTEN DER ZUKUNFT

Carpet Concept unterstützt Ausstellungen in Venedig.

Wie stellen sich angehende Architekten unsere Zukunft vor? In der Lagunenstadt Venedig widmen sich noch bis Ende November zwei Ausstellungen diesem Thema. Einen Parcours der Architekturlehre in fünf Kapiteln zeigt der erste Überblick. Die zweite Ausstellung spiegelt, wie Studenten den architektonischen Auftritt einer interkulturellen, europäischen Einrichtung zwischen Tradition und Moderne inszenieren.

Die Acadamy für Architectural Culture (aac) stellt sich unter dem Motto "future practice. practice future" aktuellen Fragestellungen der internationalen Architektur, indem sie Studenten und junge Absolventen gemeinsam recherchieren und arbeiten lässt.  Diesen Ansatz der Architekturlehre stellt die Akademie während einer Ausstellung auf der 15.  Architekturbiennale in Venedig vor, die von dem Bielefelder Unternehmen Carpet Concept unterstützt wird. Die Ergebnisse zeigen Lösungen zur Nachhaltigkeit, modernem Städtebau und dem Spagat zwischen Moderne und Tradition.

In einer zweiten Ausstellung widmeten sich Studenten dem "Haus Europa", das unterschiedliche Nutzer, Bewohner und Besitzer hat, deren Wünsche genauso differenziert sind wie die Bewohner selbst.

Wie könnten also die Entwürfe für den architektonischen Auftritt einer Einrichtung aussehen, die die kulturelle Identität Europas lebt und spiegelt? Auch dieser Frage stellt sich die Academy for Architectural Culture (acc), die von den Architekten Gerkan, Marg und Partner ins Leben gerufen wurde mit einer weit reichenden Idee. Für die Architekturstudenten und jungen Absolventen aus Deutschland, Italien und China galt es in der Heimat von Vivaldi, Casanova und vor der Kulisse unzähliger Romane von Donna Leon, ein beispielhaftes Modellprojekt für die immer größer werdende Anzahl leerstehender Häuser in Venedig zu finden. Ein dialogisches Entwerfen zwischen Tradition und Moderne zu etablieren, dabei moderne wie einfühlsame Interventionen zu schaffen. Ein exemplarisches Beispiel dafür im Palazzo Mora mit Räumen für Ausstellungen, Konferenzen, einer Bibliothek, Forschungsarchive und Café zu versuchen. Die überraschenden Entwürfe stecken nicht nur ein weites Feld der Möglichkeiten ab, sondern sollen Grundlage für eine mögliche Realisierung des Projektes werden.

Info

Die beiden Ausstellungen sind bis zum 27. November 2016, jeweils von Mittwoch bis Montag und von 10 bis 18 Uhr, als Teil der 15. Architekturbiennale in Venedig zu sehen. Als Ausstellungsorte dienen für die erste Ausstellung "future practice. practice future." der Palazzo Rossini und der Palazzo Mora für die zweite Ausstellung "European Culture Centre Venice".

 

1.        

Future practice. practice future

Studying at the Acadamy for Architectural

Culture (aac) in Hamburg

Palazzo Rossini

4013 Campo Manin, 30124 Venedig, Italien

>> www.palazzorossini.org

 

2.

European Culture Centre Venice

Dialogisches Entwerfen

zwischen Tradition und Moderne

Palazzo Mora

Strada Nuova 3659, 30124 Venedig, Italien

>> www.palazzomora.org

 

>> www.aac-hamburg.de

Oktober 2016

Orgatec 2016

Carpet Concept: The new generation of carpets, acoustics, spaces

Welcome to Orgatec 2016 Cologne

25-29 October 2016, Hall 10.2, Stand N010 M011

Download the invitation here 

 

Visit us: Smart Working Space - the smart coworking lobby.  Special show will take place in hall 9, stand B-010.

09.2016

Carpet Concept: Projektpartner der neuen WerkBundStadt Berlin

Im Rahmen des diesjährigen Deutschen Werbundtags Berlin (23. bis 25. September 2016) werden erstmals die Entwürfe für ein neues, zukunftsgerichtetes Stadtviertel in Berlin, der WerkBundStadt Berlin, präsentiert. Carpet Concept ist Partner des herausragenden Projekts. Es soll auf dem 29.000 qm großen Gelände des ehemaligen Tank-Öllagers Charlottenburg direkt am Spreeufer entstehen und versteht sich als „innerstädtisches, dichtes und funktionsgemischtes Viertel zum Leben, Wohnen und Arbeiten“. Außerdem soll das Quartier autofreie Zone werden

Lebendiges Viertel der Gegenwart

Insgesamt 33 international renommierte Architekturbüros waren gefragt, das Areal gemeinschaftlich zu entwickeln und zu gestalten. Auch namhafte Designer wie etwa Barber Osgerby, Axel Kufus oder Werner Aisslinger und Unternehmen wie eben Carpet Concept oder Vitra und Gira unterstützen das Projekt mit ihrer Expertise.

Es entstand ein Plan, der 1.100 neue Wohnungen vorsieht, die verschiedene Formen, Größen, Ausstattungsniveaus und Mietbedingungen aufweisen. Dabei setzt das Konzept der WerkBundStadt weder auf Gated Communities noch auf Town Houses. Eine neue Werkbundsiedlung, wie etwa die bekannte und 1927 fertig gestellte Weißenhofsiedlung Stuttgart, soll es auch nicht werden. Stattdessen schwebt den Machern ein urbanes Quartier der Gegenwart vor Augen, „...dessen stadträumliche und architektonische Gestalt, soziale Mischung und funktionale Möglichkeiten wegweisend für die Stadtplanung im 21. Jahrhundert sein können“. Ein lebendiges, offenes Viertel direkt am Wasser also, das ganz ohne Autoverkehr auskommt und von dem möglichst viele Menschen profitieren. Denn auch Nachbarn und Spaziergängern möchte man ungehinderten Zugang zum Spreeufer gewähren.

Mietwucher wird es in diesem Viertel nicht geben: Im Rahmen der kooperativen Baulandentwicklung konnte sogar auch ein städtebaulicher Vertrag über den Bau von 30 Prozent des gesamten Wohnraums für einkommensschwache Haushalte geschlossen werden.
Die Finanzierung erfolgt nach dem Prinzip einer sozial verantwortlichen Investorenschaft, die sich den innovativen Projektansatz zu Eigen macht. Planer, Gestalter, Wissenschaftler, Künstler sowie Politik, Nachbarschaft und Unternehmen sind in den fortlaufenden Diskussionsprozess über die Gestaltung und ihre ökonomischen, ökologischen und politischen Maßstäbe von Beginn an eingebunden.

Vier hochkarätige Ausstellungen rund um das Thema Werkbund und WerkBundStadt begleiten das Programm des Werkbundtages: Neben Plänen und Modellen werden auch Designkonzepte zum Wohnen und Arbeiten in dem neuen Viertel präsentiert.

Die Eröffnung des Werkbundtags findet am Freitag, den 23. September statt. Einen Tag später werden die Entwürfe für die WerkBundStadt Berlin im Rahmen eines Fachtages vorgestellt. Am Sonntag ist das gesamte Gelände – das Tanklager, das Heizkraftwerk Charlottenburg und die Bildgießerei Noack – sowie alle Ausstellungen und Präsentationen öffentlich zugänglich.

 

Fotocredits: © WerkBundStadt Berlin, © Moma

23. bis 25. September 2016, Quedlinburger Straße 11
10589 Berlin

03.02.16

SFF Stockholm 2016

Kreatives Hoch im Norden

Im Mittelpunkt steht unsere neue Kreation: Eco Iqu – ein Teppich mit Köpfchen. Er ist stoffähnlich, flach gewebt, zeigt sich als fein strukturierte Ware oder im craftmenslook. Es gibt ihn in dreißig neu differen­zierten Farbwelten.

Informieren Sie sich auch über CAS – der neuen Dimension der Akustik. Mit CAS schaffen Sie dort Ruhe, wo Sie es gerade brauchen: Tanken Sie in unserem CAS Room, den wir auf der Stockholm Furniture Fair für Sie aufgebaut haben, neue Energien. Lernen Sie CAS Objects als akustisch wirksame Designelemente für Wand und Decke kennen oder CAS Carpets – die textilen Böden für bessere Akustik.

Stockholm Furniture Fair
Zeit: 9.2.–13.2.2016
Stand A33:20
www.stockholmfurniturelightfair.se

16.03.16

Stockholm Furniture & Light Fair: 

Erfolgreiche Premiere für Eco Iqu

Der neue Gentleman unter den Teppichböden – Eco Iqu – stand schnell im Mittelpunkt der Stockholm Furniture & Light Fair, die inzwischen als eines der feinsten „world-class-events“ gehandelt wird. Allein 40.000 Besucher aus Norwegen, Finnland,  Dänemark und Deutschland besuchten die Messe im Februar.

Neben der erfolgreichen Premiere des neuen Teppichbodens Eco Iqu, der in zwei unterschiedlichen Strukturen und in jeweils 30 harmonierenden Farbtönen gezeigt wurde, überzeugte auch das akustische System CAS Rooms. Frischer Wind mit neuen Farben, akustisch wirksamen Elementen und warmen Textilien sorgte bei Besuchern und Kunden für Begeisterung. 

 

Tack! Vi ses nästa år i Stockholm!

Herzlichen Dank!
Bis zum nächsten Jahr in Stockholm.

 

 

23.03.16

Materialeinsatz, Markenauftritt und Fingerspitzengefühl 

Die Verleihung des 8. INsider Awards von Carpet Concept & AIT

Zum achten Mal wurde der INsider Award von Carpet Concept und AIT/AIT Dialog verliehen.  An den Ufern des Lago d'Iseo in der Lombardei wählten insgesamt elf Innenarchitekten die Nominierten unter der Schirmherrschaft von Professor Klaus Schmidhuber aus und stimmten untereinander ab, wer mit dem Award für seine persönliche Leistung ausgezeichnet wird.

Nach dreitägiger Klausur standen die Gewinner des INsider Awards fest. Nach Abgabe der Stimmen erhielt Robert Piotrowski (Ecker Architekten, Heidelberg/ Buchen) den ersten Platz. Seine besondere Handschrift für öffentliche und gewerbliche Gebäude, denen Piotrowski mit klaren Konstruktionen und klugem Materialeinsatz begegnet, begeisterte die Juroren. „Wir möchten die Schönheit in gewöhnlichen Dingen herausstellen und streben in unseren Entwürfen nach einer Ausgewogenheit von Emotion und Verstand,“ so Robert Piotrowski.

Der zweite Platz wurde mit Bettina Kratz (kpluskonzept GmbH, Düsseldorf) besetzt. Durch ihre Lösungen für komplette Markenkommunikationen, wie zum Beispiel auch den eigenen Markenauftritt auf der Messe Euroshop, steht sie für überraschende, ganzheitliche Lösungen. Über den dritten Rang freute sich das Büro Ingo Haerlin (Design in Architektur) aus Darmstadt, das mit innenarchitektonischem Gespür und hochwertigen Materialien in Räumen, Hallen und Gebäuden ungewohnte Atmosphären schafft.

Eine besondere Atmosphäre herrschte auch bei der Verleihung des INsider Awards in den Gewölben des Sancta Clara Kellers in Köln.  Die Ursprünge des romanischen Kellers reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Heute ist er nicht nur Treffpunkt des Kölner Kulturlebens, sondern zugleich außergewöhnlicher Veranstaltungsort des Büros Kaspar Kraemer-Architekten.

24.03.16

Räume neu denken 

Carpet Concept auf der Architect@Work in Luxemburg

Winzig, weltoffen, designverliebt: Auf Erfolgskurs ist Carpet Concept auch in einer der emsigsten Hauptstädte der Welt, auf der populären Messe Architect@Work am 13. und 14. April in Luxemburg. Hier stehen die neuen, akustischen Raum-Lösungen des Bielefelder Unternehmens im Mittelpunkt: CAS Rooms. 

Charakteristisch für die wachsende Messe sind die dreieckig entworfenen Ausstellungsflächen. Sie unterstreichen eine der Hauptkompetenzen von Carpet Concept: Räume neu denken. Lernen Sie die Vorteile der akustisch wirksamen CAS Objects an den Kojen-Wänden kennen;  die neue Stille im Office durch CAS Carpets oder die flexiblen Module von CAS Rooms, die Räume immer wieder neu definieren können. 

Büros einmal anders präsentieren kann übrigens auch die frische Kollektion Eco Iqu. Ein echter Gentleman unter den Teppichböden, der sich wie ein Anzugsstoff zeigt. 

Entdecken Sie mit Carpet Concept neue Möglichkeiten - Sie sind herzlich eingeladen!

 

Und hier finden Sie uns:

Architect@Work, www.architect@work.lu

Luxexpo, S.A.

10 circuit de la Foire Internationale

L-1347 Luxembourg-Kirchberg

 

Öffnungszeiten:

13. und 14. April 2016 jeweils von 13-20 Uhr

 

Besucher können sich über www.architectatwork.lu registrieren, um kostenlosen Zutritt zur Veranstaltung zu erhalten. 

Bitte melden Sie sich hier online an mit Anmeldecode 21901

06.04.16

Win-win-Strategie 

Carpet Concept begleitet Innenarchitektur-Nachwuchs

Das Innenarchitektur-Diplom ist in der Tasche. Dann heißt es bewerben. Aber wo? Und wie? Für viele, die frisch von der Hochschule kommen und die Szene nicht genau kennen, kann das zu einem schwierigen Unterfangen werden.

Eine neue Plattform will Abhilfe schaffen: INpuls KICK OFF ist ein Recruitment Event für frisch gebackene Innenarchitekten, bei dem sie in Speed-Interviewing Sessions auf führende Büros und Persönlichkeiten der Branche treffen. So wird den Newcomern früh in ihrer Karriere ein Forum gegeben, sich in höchst kompetentem Umfeld präsentieren zu können – quasi als lockeres Training für die weitere Laufbahn. Darüber hinaus erhalten die Kandidaten ein unmittelbares Feedback aus erster Hand. Die Profis auf der anderen Seite bekommen die Chance, junge, motivierte Innenarchitekten kennen zu lernen. Alle Teilnehmer profitieren – von wertvollen Kontakten, Diskussion und Inspiration.

Carpet Concept hat die erste Ausgabe dieses innovativen Formats, das gerade während der Munich Creative Business Week 2016 Premiere feierte, als Sponsor unterstützt. „Insbesondere im Rahmen der Weiterentwicklung unserer textilen Architekturkonzepte ist es für uns wichtig, mit herausragenden Innenarchitekten zusammenzuarbeiten. INpuls KICK OFF ist der perfekte Partner, um mit jungen Talenten in Kontakt zu kommen,“ erklärt Thomas Trenkamp, Geschäftsführer Carpet Concept, das aktuelle Engagement. 

16.03.16

Stockholm Furniture & Light Fair: 

Erfolgreiche Premiere für Eco Iqu

Der neue Gentleman unter den Teppichböden – Eco Iqu – stand schnell im Mittelpunkt der Stockholm Furniture & Light Fair, die inzwischen als eines der feinsten „world-class-events“ gehandelt wird. Allein 40.000 Besucher aus Norwegen, Finnland,  Dänemark und Deutschland besuchten die Messe im Februar.

Neben der erfolgreichen Premiere des neuen Teppichbodens Eco Iqu, der in zwei unterschiedlichen Strukturen und in jeweils 30 harmonierenden Farbtönen gezeigt wurde, überzeugte auch das akustische System CAS Rooms. Frischer Wind mit neuen Farben, akustisch wirksamen Elementen und warmen Textilien sorgte bei Besuchern und Kunden für Begeisterung. 

 

Tack! Vi ses nästa år i Stockholm!

Herzlichen Dank!
Bis zum nächsten Jahr in Stockholm.

 

 

22.12.15

Housewarming

Der aed Stuttgart feiert Neueröffnung

Carpet Concept unterstützt den aed in Stuttgart – eine von Ingenieuren, Architekten und Designern gegründete Initiative zur Förderung von Gestaltung. Mit einem „Housewarming“ feiert die Initiative am 12. Januar 2016 ihre neue Adresse in den Design Offices.

Ziel des aed ist es, über die Nachwuchsförderung und den fachlichen Austausch die große Gestaltungs­kompetenz in der Region zu stärken. Als Gast der Design Offices im Zentrum von Stuttgart nutzt der aed künftig die dortige Symbiose von Lifestyle-Ambiente und moderner Arbeitswelt. Im Rahmen des „Housewarmings“ wird der Geschäftsführer der Design Offices, Michael O. Schmutzer, sein Konzept erläutern. Anschließend spricht die Trendexpertin Birgit Gebhardt über kommende Entwicklungen: „New Work Order – Aufbruch in die vernetzte Arbeitswelt“. Im Anschluss an die Vorträge gibt es bei Wein und Snacks Gelegenheit, den neuen Standort besser kennenzulernen.

aed Housewarming
12. Januar 2016, 19:00 Uhr
Design Offices Stuttgart